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Rhetorik
2021 ist das Jahr des Ochsen (offiziell, jedenfalls astrologisch) und der Introspektion (inoffiziell, jedenfalls bei mir). Rhetorisch eine spannende Kombination, wenn Sie mich fragen. Die Lust an der Introspektion (in der Psychologie ein Begriff für das Beobachten und Analysieren eigener psychischer Vorgänge, auch Selbstbetrachtung oder Innenschau) bringt ganz neue Fragen und Überlegungen auf die Agenda,...
Sarah Bosetti ist meine persönliche Lockdown-Heldin. In kurzen, knackigen Videobotschaften bringt sie Themen auf den Punkt und lässt noch ganz viel Raum für Persönlichkeit. Welche Tipps für den rhetorischen Tiefgang ich daraus ableite, lesen Sie hier.
Das Nachdenken, geschweige denn die Kommunikation über anspruchsvolle Themen wird umso schwieriger, wenn unterwegs massenhaft Informationen verlorengehen. Forscher haben herausgefunden, dass der berühmte „Stille-Post-Effekt“ nicht nur real ist, sondern gravierende Auswirkungen hat. Wie Sie ihm rhetorisch entgegenwirken können, lesen Sie in meinem Fachartikel „Schrille Post“.
Die Corona-Krise stellt nicht nur unseren Lebensentwurf, sondern auch unsere Kommunikation auf die Probe. Mit der politischen, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Rhetorik steht und fällt derzeit das Gemeinwohl, während unser individuelles Wohlergehen noch mehr als sonst von unseren Alltagsbeziehungen abhängt. Wie reden wir in dieser Krise miteinander? Eine rhetorische Zwischenbilanz.